Die Hirse ist eine der ältesten Getreidesorten und wird seit Jahrhunderten in vielen Kulturen geschätzt. Wie Emmer, Einkorn, Hafer und Dinkel gehört Hirse zu den Spelzgetreiden. Unter anderem findet man sie häufig in der glutenfreien und vegetarischen/veganen Ernährung.
Die Spelzen umgeben das Korn wie eine schützende Hülle und bewahren es vor Umwelteinflüssen. Dies macht die Verarbeitung aufwendiger, da das Korn in einem zusätzlichen Arbeitsgang von den Spelzen befreit werden muss.
Im Hirsevollkornmehl befinden sich der helle Mehlkörper, Teile der Schale und der Keimling. Es enthält wertvolle Mineralstoffe, B-Vitamine, Ballaststoffe
(viel Beta-Glucan), gesunde Fettsäuren sowie hochwertiges Eiweiß.
Das beige Mehl eignet sich besonders gut bei Pfannkuchen, Broten, Kuchen, Pfannkuchen und Kleingebäcken.
Hinweis: Das Mehl enthält kein Klebereiweiß (Gluten) und sollte daher bei Backwaren nur 10-15% des herkömmlichen Mehls ersetzen.